Perfektionierung des Prints
durch Sound, Licht & Video

Lichtkarte mit Sound – Mazda3

Großauftrag für den neuen Mazda3

Weltmarken wie Mazda stehen bei der Premiere ihrer Produkte vor der Herausforderung, sich den Gepflogenheiten der unterschiedlichen Ländermärkte anzupassen und dabei zugleich ein konsistentes Markenimage zu transportieren. Emotions in Print sprach mit Martin Jüchter, Coordinator Customer Data Platforms bei Mazda Motor Europe in Leverkusen, wie das bei der Markteinführung des neuen Mazda3 gelungen ist und was ein sattes Motorbrummen damit zu tun hat.

 

Welche Kommunikationsstrategie haben Sie bei der Einführung Ihres neuen Mazda-Modells verfolgt?

Wir fahren global eine “Digital first”-Strategie, das heißt, dass wir unsere Märkte vorrangig über digitale Kanäle adressieren. Beim neuen Mazda3 ist das auch der Fall, aber wir wollten zusätzlich ein besonderes Offline-Asset bieten, das man dem Endkunden in die Hand geben kann. Etwas, das ihn optisch und haptisch überzeugt.

 

Sie haben zu einem ähnlichen Zweck bereits eine Videokarte produzieren lassen. Wie kam die denn an?

Zum Launch des Mazda CX-5 vor zwei Jahren haben wir von Audio Logo eine Videokarte produzieren lassen, mit der wir sehr gute Erfahrungen gesammelt haben. Diesmal brauchten wir jedoch etwas, das in höherer Auflage verteilt werden konnte.

 

Und wofür haben Sie sich entschieden?

Wir haben eine Light-in-Print-Klappkarte im Din-lang-Format gewählt, die zusätzlich mit einem Soundmodul ausgestattet und in der passenden Versandverpackung an unsere Märkte ausgesendet wurde. Auch bei dieser Produktion haben wir mit dem Team von Audio Logo zusammengearbeitet. Insgesamt 22.300 Karten in 7 Sprachversionen für insgesamt 21 europäische Länder wurden von Audio Logo für uns produziert und versandfertig gemacht.

 

Eine doppelt veredelte Karte ist ein besonderer Hingucker – wie fiel ihre Wahl auf diese Ausführung?

Chris Bardin kam mit einem ganzen Karton voller verschiedener Printprodukte zu uns, die mit Licht, Sound und Video veredelt waren und hat uns gezeigt, welche Möglichkeiten wir für den Marktlaunch haben. Wir haben daraus eine Top 3 gewählt. Als dann alle 10 europäischen Marktvertreter bei uns in Leverkusen zu Besuch waren, konnte sie sich die 3 vorausgewählten, bereits für unsere Zwecke aufgearbeiteten Printmuster ansehen und darüber abstimmen. Die gemeinsame Wahl fiel auf eine LED-Karte, die zusätzlich mit Sound kombiniert wurde. Man sieht unser neues Modell, dessen Scheinwerfer eindrucksvoll mit LED-Licht veredelt wurden und hört beim Aufklappen das satte Motorengeräusch des Mazda3. Natürlich im Original.

 

Wie muss man sich so eine internationale Produktion vorstellen? Viele Märkte, viele Köche?

Zum Glück nicht! Nachdem wir gemeinsam unseren Favoriten bestimmt hatten, wurden marktspezifische Wünsche abgefragt: Auflagenhöhen, verschiedene Sprachversionen des Kartentexts, mit oder ohne Sound – die Belgier zum Beispiel entschieden sich als Einzige dafür, das Motorengeräusch wegzulassen. In der Schweiz wurde jeweils ein personalisiertes Anschreiben beigelegt, da durften die Umschläge nicht verschlossen werden. Die spezifischen Anforderungen waren hoch, aber gemeinsam konnten wir alles erfüllen.

 

Das klingt anspruchsvoll, wie lief das Projekt denn vom ersten Meeting bis zum fertigen Druck ab?

In enger gemeinsamer Abstimmung absolut reibungslos. Nach dem Kick-off hat es ein wenig gedauert, bis wir Originalmotive von unserem Headquarter aus Japan vorliegen hatten, die perspektivisch für die Karte geeignet waren. Uns war wichtig, das Auto aus so vielen verschiedenen Perspektiven wie möglich auf der Karte zeigen zu können, um einen guten Gesamteindruck davon zu vermitteln. In etwas über 2 Monaten haben wir es geschafft, die Karten mit den unterschiedlichen Spezifikationen zu produzieren. Audio Logo war uns dabei ein starker Partner – ob es um die Ausfertigung der Druckdaten ging, die unkomplizierte Abklärung eines neuen Produktionsslots oder die persönliche Qualitätsabnahme vor Druck, das Teamwork funktionierte perfekt!

 

Und wie wurde die Karte jetzt eingesetzt?

Ganz individuell. Einige nutzen sie als Welcome-Pack, wenn das Fahrzeug beim Händler eintrifft und an den Besitzer übergeben wird. Andere setzen die Karte für exklusive Presseevents ein, um Journalisten zur Probefahrt einzuladen. Wieder andere haben über ihr CRM-System eruiert, wer die ersten 1.000 Käufer des neuen Mazda3 waren und diese mit der Karte beschickt. Entscheidend ist, dass die Hochwertigkeit der Karte eine besondere Wertschätzung gegenüber dem Kunden oder Partner signalisiert und die lässt sich so hervorragend abbilden!

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